Privatarzt für Ganzheitliche Medizin auf Teneriffa. Cannabinoidtherapie · Telemedizin · Deutsche und Spanische Approbation.
MC Uhlenbrock [MC]
Dr. Robert Uhlenbrock
Medical Cannabis · Ganzheitliche Medizin · Cannabinoidtherapie
CI-Kit & Website-Grundlage für Robert Uhlenbrock, Privatarzt für Ganzheitliche Medizin auf Teneriffa. Cannabinoidtherapie mit persönlicher Begleitung — Gegenentwurf zu „Klick-für-Rezept"-Plattformen.
Teneriffa (Hausbesuche: Santiago del Teide – Guía de Isora nach Absprache)
mcuhlenbrock.com
info@mcuhlenbrock.com
Seit mehr als 10 Jahren begleite ich Patienten auf dem Weg zu einer evidenzbasierten Therapie mit Cannabinoiden. Approbiert in Deutschland und Spanien. Mitglied der SEC (Clinical Society of Endocannabinology).
Chronisch erkrankte Patientinnen und Patienten mit Vortherapie-Erfahrung. Schmerz, Psychiatrie, Neurologie, Autoimmun, Onkologie. DACH + Spanischsprachiger Raum.
Approbiert in Deutschland und Spanien. Mitglied der SEC (Clinical Society of Endocannabinology). Kritisch gegenüber dem „Wilden Westen" des Cannabis-Marktes seit dem Cannabisgesetz vom 01.04.2024 — persönliche Begleitung statt Bestellplattform.
„Medizin ist eine Berufung, kein reines Business-Modell."
Als Arzt mit einer Leidenschaft für evidenzbasierte Medizin habe ich mich schon im Studium mit der modernen Pharmakologie und den Strukturen des Gesundheitswesens auseinandergesetzt. Unser Ziel: Nutzen stiften und Schaden abwenden — unvoreingenommen und evidenzbasiert.
Button — „Videosprechstunde buchen"
Hinweis — Erstaufnahme 65 € · Folgesprechstunde 35 € · Keine Diagnose via Videosprechstunde — Vorbefunde müssen vorliegen.
Begründung — Transportiert Roberts Haltung gegen profitorientierte Plattformen in 7 Wörtern. Spricht die Zielgruppe (chronisch Kranke mit Vortherapie-Erfahrung) direkt an. „Begleitet" schlägt „verschrieben" — signalisiert Beziehung statt Transaktion.
Robert Uhlenbrock
Privatarzt für Ganzheitliche Medizin
Approbation: Deutschland & Spanien (N° Colegiado 38/08/57656)
Sprachen: Deutsch · Spanisch · Englisch
Teneriffa
Hausbesuche: Santiago del Teide – Guía de Isora nach Absprache
Gofio 🐕
Schnarcht, hütet Pausenzeiten
Aktuell Einzelpraxis — keine weiteren Teammitglieder
Bitte beachten Sie, dass ich eine reine privatärztliche und telemedizinische Praxis betreibe. Die Kostenstruktur teilt sich wie folgt auf:
Privat versicherte Patienten: Die Kosten für die ärztliche Behandlung können von Ihrer privaten Krankenversicherung übernommen werden. Voraussetzung: Vorab ein Kostenübernahme-Antrag bei Ihrer Kasse. Sollte Ihre Versicherung ablehnen oder nur anteilig übernehmen, sind Sie als Patient verpflichtet, die Kosten (ärztliches Honorar nach GOÄ) selbst zu tragen.
Gesetzlich versicherte Patienten (Selbstzahler): Gesetzliche Krankenkassen übernehmen privatärztliche Leistungen im Regelfall nicht. In unserer Privatpraxis können wir Sie jederzeit behandeln und ein Privatrezept ausstellen – allerdings müssen Sie die Kosten komplett als Selbstzahler tragen.
Medikationskosten: Die Kosten für das medizinische Cannabis selbst sind nicht im Honorar enthalten. Diese werden direkt mit der Apotheke abgerechnet und variieren je nach Präparat, Menge und tagesaktuellen Preisen.
Medizinisches Cannabis ist eine vielseitige Therapieoption bei chronischen, therapieresistenten Beschwerden, unter anderem bei:
Chronische Schmerzzustände (neuropathische Schmerzen, Fibromyalgie, Migräne) · Multiple Sklerose (Spastiken) · Onkologische Erkrankungen (Übelkeit, Tumorschmerzen) · Neurologische & psychische Beschwerden (Angststörungen, Schlafstörungen, Tinnitus) · Chronische Erschöpfungssyndrome (ME/CFS) · Dermatologische Erkrankungen (Psoriasis, Neurodermitis) · Weitere chronische Leiden (z. B. Hyperhidrosis)
Ob eine Cannabinoid-Therapie in Ihrem Fall sinnvoll ist, klären wir in einer ausführlichen Erstberatung.
Keine Erstdiagnostik im Netz: Im Rahmen einer Videosprechstunde kann ich keine abschließenden Erstdiagnosen stellen. Ihre Ärzte vor Ort müssen Ihre Erkrankung bereits diagnostiziert haben – die Diagnose muss aus Ihren medizinischen Unterlagen lückenlos hervorgehen.
Ergänzung, kein Ersatz: Die telemedizinische Begleitung ersetzt nicht Ihre medizinische Versorgung vor Ort. Sie sollten weiterhin in regelmäßiger haus- oder fachärztlicher Behandlung sein.
Transparente Kommunikation: Informieren Sie Ihre mitbehandelnden Ärzte offen über die Cannabistherapie – nur so kann eine sichere Abstimmung gewährleistet werden.
1. Erstaufnahme & Beratung: Ausführliche Videosprechstunde – Analyse Ihrer Krankengeschichte, Sichtung der Befunde, Aufklärung über Risiken, Nebenwirkungen und rechtliche Aspekte.
2. Therapieplan & Erstverordnung: Maßgeschneiderter Therapieplan, erstes Rezept wird digital an eine spezialisierte Apotheke übermittelt (EQS), die Medikation kommt per Post zu Ihnen.
3. Eindosierungsphase (alle 4 Wochen): „Start low, go slow" – niedrige Dosis, schrittweise Anpassung innerhalb eines definierten Dosierungskorridors. Regelmäßige Evaluation von Verträglichkeit, Wirkung und Fahrtauglichkeit.
4. Stabilisierung & Folgerezepte: Nach erfolgreicher Eindosierung können die Abstände zwischen Sprechstunden vergrößert werden. Folgerezepte auch in Zwischenzeiten möglich.
5. Flexibilität: Therapie kann über Wochen, Monate oder Jahre fortgeführt werden. Jederzeitiges Recht, die Behandlung zu beenden.
Nein. Wenn Sie lediglich ein schnelles Rezept ohne medizinische Begleitung suchen, ist meine Praxis nicht die richtige Anlaufstelle.
Als Arzt trage ich die ethische und fachliche Verantwortung für Ihre Gesundheit. Eine seriöse Cannabinoid-Therapie erfordert zwingend eine engmaschige, individuelle ärztliche Beratung und regelmäßige Evaluation. „Blanko-Rezepte" ohne medizinischen Kontext widersprechen meinen medizinischen Prinzipien.
Es gibt keine Standarddosierung. Die Dosierung wird individuell berechnet – basierend auf Ihrer Krankengeschichte, der Schwere der Symptome und Ihrer persönlichen Sensitivität.
Wir starten mit einer sehr geringen Dosis und tasten uns innerhalb eines ärztlich festgelegten Dosierungskorridors langsam an die optimale Dosis heran. Regelmäßige Kontrolltermine sichern diesen Prozess ab.
Getrocknete Blüten: Inhalativ mittels medizinischem Vaporizer.
Standardisierte Extrakte (Öle): Oral, tröpfchenweise über die Mundschleimhaut.
Kapseln: Oral, für langanhaltende und gleichmäßige Wirkstofffreisetzung.
Zukunftsausblick: Zäpfchen (Suppositorien) und topische Formulierungen (Salben/Cremes) als mögliche zukünftige Optionen.
Ein medizinischer Vaporizer erhitzt die Blüten präzise auf eine Temperatur, bei der die Cannabinoide und Terpene schonend verdampfen – ohne Verbrennung.
Vorteil: Keine krebserregenden Verbrennungsprodukte, Teer oder Kohlenmonoxid. Die Wirkung tritt über die Lunge direkt in den Blutkreislauf ein – bereits nach wenigen Minuten. Ideal für akute Schmerzspitzen und exakte Dosierung.
Das Risiko einer Abhängigkeit unter kontrollierter ärztlicher Aufsicht ist im Vergleich zu Opioiden, Benzodiazepinen, Alkohol oder Tabak als vergleichsweise gering einzustufen. Die Gefahr wird in unseren regelmäßigen Sprechstunden fortlaufend evaluiert.
Unterschied zur Freizeitdroge: Medizinisches Cannabis unterliegt GMP-Standards, wird gezielt nach Wirkstoffprofilen ausgewählt und dosiert. Freizeit-Cannabis dient dem unkontrollierten Konsum ohne ärztliche Begleitung.
Ja – wie jedes wirksame Medikament. Diese treten vor allem in der Eindosierungsphase auf und klingen meist ab:
Schwindel · Müdigkeit · Mundtrockenheit · Rote Augen · Vorübergehend erhöhte Herzfrequenz · Gesteigerter Appetit
Bei anhaltenden oder belastenden Nebenwirkungen passen wir den Therapieplan umgehend an.
Dringende Empfehlung: Unmittelbar nach der Anwendung kein Fahrzeug führen.
Gesetzlich: Für stabile Cannabispatienten in Deutschland ist die Teilnahme am Straßenverkehr möglich – sofern keine fahreignungsrelevanten Ausfallerscheinungen vorliegen. Zu Therapiebeginn und bei jeder Dosisänderung ist eine ärztliche Prüfung der Fahrtauglichkeit zwingend erforderlich.
Schengen-Raum: Sie benötigen eine offizielle „Bescheinigung für das Mitführen von Betäubungsmitteln" (Artikel 75 Schengener Durchführungsabkommen). Diese stelle ich als behandelnder Arzt aus – amtlich beglaubigen lassen durch Ihr zuständiges Gesundheitsamt.
Außerhalb Schengen: Sehr individuelle, teils strenge nationale Gesetze. Informieren Sie sich vor Reiseantritt bei der Botschaft Ihres Ziellandes.
Ja. Die medizinische Anwendung von Cannabis ist in Deutschland vollkommen legal, sofern sie auf einer ärztlichen Verordnung beruht, die nach gründlicher Prüfung einer medizinischen Indikation ausgestellt wurde.